Kathedralen des Konsums

Die Unternehmerfamilie Wronker und ihr Warenhaus auf der Zeil

Di. 19.02.19 / 19:00 Uhr

Kaufhaus Wronker © Jüdisches Museum Frankfurt
Kaufhaus Wronker © Jüdisches Museum Frankfurt

Veranstaltungsort: Museum Judengasse Frankfurt, Battonnstrasse 47, 60311 Frankfurt am Main

Mit Dieter Mönch, Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt und Dr. Werner Hanak

In den europäischen Hauptstädten sorgte um 1900 eine neue Institution für Furore: das Warenhaus. 1907 eröffnete Hermann Wronker sein prächtiges Warenhaus auf der Zeil. 1934 wurde er zum „Verkauf“ gezwungen, 1942 deportierten die Nationalsozialisten ihn und seine Frau Ida nach Auschwitz. Im Rahmen des Projekts „StadtteilHistoriker“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft erforschte Dieter Mönch die Geschichte der Familie Wronker und ihres Unternehmens. Dr. Werner Hanak, stellvertretender Direktor des Jüdischen Museums, führt in den Boom der europäischen Warenhäuser um 1900 ein. Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, stellt das Projekt „StadtteilHistoriker“ vor. Dieter Mönch erläutert im Gespräch die Geschichte der Familie Wronker und ihres Warenhauses.

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@juedischesmuseum.de

Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

In Kooperation mit dem Projekt „StadtteilHistoriker“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Anmelden Termin speichern Anfahrt