Jüdisches Leben in Frankfurt von 1200-1800

Eine Führung für Schulklassen

1462 kam es zur Errichtung der Judengasse. Zuvor lebten die Frankfurter Juden in zentraler Lage in der Nähe des Doms. Was bedeutete der erzwungene Umzug und wie sah das Leben im ersten Ghetto Europas aus? Begeben Sie sich auf eine Zeitreise, die zeigt, wie sich die Frankfurter Judengasse zu einem der bedeutendsten Zentren jüdischen Lebens in Europa entwickelte.

Dauer: 1 Stunde; Kosten: 3 € pro Schülerin und Schüler, 50 € + Eintritt für Privatgruppen,
Informationen und Anmeldung: pz-ffm@stadt-frankfurt.de