(Jüdische) Migrationsgeschichten in Frankfurt nach 1945

Mit der App „Unsichtbare Orte“ auf Spurensuche

Die App "Unsichtbare Orte" macht jüdische Zeit- und Frankfurter Migrationsgeschichte von 1945 bis heute sichtbar. Vor dem Hintergrund, dass die jüdische Zeitgeschichte maßgeblich von Migration geprägt ist, verbindet die App Geschichten der jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner Frankfurts mit den Alltagsgeschichten der türkischen, spanischen, griechischen und italienischen Communities. Den Ausgangspunkt bildet dabei stets ein konkreter Ort im Stadtraum, der für eine oder mehre Communitys von Bedeutung war. Die App verwandelt diese Orte in lebendige Zeitgeschichte.

Der Workshop zeigt, wie die App in den Unterricht integriert werden kann und welche Nutzungsmöglichkeiten es darüber hinaus für Schulklassen gibt. Stadterkundung und Empfehlungen zum medienpädagogischen Einsatz im Unterricht werden miteinander verbunden.

Dienstag, 27. November 2018, 14.30–17.00 Uhr im Museum Judengasse, Battonnstr. 47, Frankfurt am Main

Leitung: Kathrin Schön, Gottfried Kößler; Anmeldung: kathrin.schoen@stadt-frankfurt.de